Studio für Zwei-Wochen-Rhythmen
Fünf gängige Betreuungsmodelle vergleichen
Wählen Sie ein Modell oder filtern Sie nach einem praktischen Merkmal. Jede Ansicht nutzt denselben wiederkehrenden Zeitraum von vierzehn Nächten, damit die Unterschiede vergleichbar bleiben.
Ihre Auswahl bleibt in diesem Browser. Es wird nichts hochgeladen.
2–2–3-Modell
Was sich durch das Modell ändertHäufige Wechsel halten die Zeiträume kurz, aber die Wochentage wechseln zwischen den Zuhause.
Dieser Vergleich zeigt nur den Ablauf des Modells. Er empfiehlt nicht, was für ein Kind am besten ist, und legt weder eine Regelung noch eine Vereinbarung, Unterhaltsberechnung oder örtliches Recht aus.
So lesen Sie den Vergleich
Beginnen Sie mit dem Zwei-Wochen-Rhythmus statt nur mit der Prozentzahl. Die Übernachtungsverteilung zeigt die zeitliche Aufteilung. Wechsel zeigen, wie viele Übergänge der wiederkehrende Zyklus erzeugt. Der längste Zeitraum zeigt die meisten aufeinanderfolgenden Nächte in einem Zuhause. Der Wochentagsrhythmus zeigt, ob dieselben Schulnächte meist demselben Elternteil zugeordnet sind. Zusammen beschreiben diese Werte das Modell, ohne zu entscheiden, ob es zu einer bestimmten Familie passt.
Gleiche Zeit kann sehr unterschiedlich organisiert sein
Die Modelle 2–2–3, 2–2–5–5, Wochenwechsel und 3–4–4–3 verteilen vierzehn Übernachtungen jeweils gleich, unterscheiden sich aber bei den Übergängen. 2–2–3 erzeugt kurze Zeiträume und mehr Wechsel. Beim Wochenwechsel sind die Zeiträume länger und die Wechsel seltener. Die anderen Modelle liegen dazwischen. Gleiche Zahlen bedeuten nicht denselben Alltag.
Filter als Gesprächsgrundlage nutzen
Die Filter zeigen Modelle mit gleichen Übernachtungen, weniger Wechseln, Zeiträumen von höchstens vier Nächten oder festen Wochentagen. Sie beschreiben Abläufe und sind keine Empfehlung. In ein praktisches Gespräch gehören außerdem Schule und Betreuung, Wege, Arbeitszeiten, Kommunikation, Geschwister, Aktivitäten, Bedürfnisse des Kindes sowie bestehende Regelungen oder Vereinbarungen.
Ein wiederkehrendes Beispiel ist noch kein vollständiger Betreuungsplan
Ein tatsächlicher Plan kann genaue Übergabezeiten und -orte, Regeln für Schultage, Ferien, Geburtstage und Reisen, Ankündigungsfristen für Änderungen, Transportverantwortung und einen Umgang mit Überschneidungen benötigen. Örtliches Recht und fachliche Beratung können den erforderlichen Inhalt beeinflussen. Der visuelle Rhythmus ist nur eine Ebene einer umfassenderen Regelung.
Das Modell ist der Plan; tatsächliche Ereignisse sind die Aufzeichnung
Nach einer Einigung kann der Alltag vom Plan abweichen. Eine Übergabe wird verlegt, ein Wochenende fällt aus, Ersatzzeit wird angeboten oder eine vorübergehende Änderung wird per Nachricht vereinbart. Halten Sie die geplante Regelung getrennt von der datierten Aufzeichnung dessen, was tatsächlich geschehen ist. Casewells Umgangszeit-Protokoll ist für diese zweite Aufgabe gedacht.
Welches Betreuungsmodell ist für ein Kind am besten?
Das kann dieses Tool nicht beantworten. Eine tragfähige Regelung hängt vom einzelnen Kind, den familiären Umständen, Wegen, Betreuungsbedarf, bestehenden Dokumenten und örtlichen Anforderungen ab. Nutzen Sie den Vergleich, um praktische Fragen für ein Gespräch mit einer geeigneten Fachperson zu sammeln.
Bedeutet 50/50 immer sieben Übernachtungen für jeden Elternteil?
In dieser 14-Nächte-Ansicht zeigen gleiche Modelle sieben Übernachtungen in jedem Zuhause. Andere Verfahren können andere Zeiträume oder Stunden verwenden und eigene Definitionen anwenden.
Ersetzt Casewell einen Betreuungsplan?
Nein. Der Vergleich hilft, einen vorgeschlagenen Rhythmus zu verstehen. Casewell bewahrt private, datierte Aufzeichnungen darüber auf, was geplant war, was tatsächlich geschah und welche Unterlagen Sie zuordnen.
Wird meine Auswahl an Casewell gesendet?
Nein. Der Vergleich läuft in Ihrem Browser und wird nicht an Casewell übertragen. Wenn Sie Casewell später nutzen, entscheiden Sie selbst, was Sie dort erfassen.
